Wir alle sind aus Sozialem gemacht –

mit der eigen­willi­gen Gabe des Selb­st.

Das Miteinan­der erspie­len wir uns mit Macht.

Frank Croo­nen­brook

Philosophie

Ich konzen­triere mich in mein­er Arbeit auf die prak­tis­che Seite der Philoso­phie, nicht als Philoso­phie der Prax­is, son­dern als prak­tisch aus­geübte philosophis­che Tätigkeit im Zusam­men­spiel mit den ver­schieden­sten Men­schen. Nichts­destotrotz liegen meinem Han­deln natür­lich einige philosophis­che Überzeu­gun­gen zugrunde, die ich hier kurz skizzieren möchte.

Das Wir im Ich – Autosozialität

Wir wer­den im Wir geboren. Bevor wir uns unser­er selb­st gewahr wer­den, leben wir bere­its in der Gebor­gen­heit ein­er Gemein­schaft, die uns ver­sorgt und bei der wir uns abschauen kön­nen, wie man als Men­sch han­deln kann. Der Umgang ander­er Men­schen mit mir, anderen Men­schen, Tieren, lebendi­ger Natur und den unter­schiedlich­sten Gegen­stän­den lehrt mich nicht nur meinen Umgang mit der Welt, son­dern auch meinen Umgang mit mir selb­st. Durch Nachah­mung des Sozialen lerne ich das zu ent­fal­ten, was ich Auto-Sozial­ität nenne – meinen sozialen Umgang mit mir selb­st.
Men­schen sind in der Lage, sich früher oder später von anderen Men­schen auf bes­timmte Zeit abzuwen­den und damit vom Sozialen zu entkop­peln. Sie kön­nen in begren­ztem Maße eigen­ständig han­deln, denken und fühlen. Das ver­mit­telt uns oft das Gefühl, dass die Welt haupt­säch­lich aus uns beste­ht, da wir sie in kleinem Maßstab in uns aufnehmen und ver­ar­beit­en und in ganz geringem Maße auch manip­ulieren und verän­dern kön­nen. Doch wnn wir uns nicht in eine Wah­n­welt ver­ab­schieden, merken wir sehr schnell, wie beschränkt nicht nur unser Verän­derungspoten­zial in der Welt ist, son­dern auch, wie schlecht es uns erge­ht, wenn wir uns zu lang oder zu stark von der Welt abschot­ten. Ein­samkeit, Über­forderung, Erschöp­fung, Schw­er­mut und andere Empfind­un­gen sind das Ergeb­nis, die uns in unser stark indi­vid­u­al­isierten west­lichen Welt oft als ern­stzunehmende Krankheits­bilder begeg­nen.

Unser Leben ist ein Spiel

Wir wer­den im Wir geboren. Bevor wir uns unser­er selb­st gewahr wer­den, leben wir bere­its in der Gebor­gen­heit ein­er Gemein­schaft, die uns ver­sorgt und bei der wir uns abschauen kön­nen, wie man als Men­sch han­deln kann. Der Umgang ander­er Men­schen mit mir, anderen Men­schen, Tieren, lebendi­ger Natur und den unter­schiedlich­sten Gegen­stän­den lehrt mich nicht nur meinen Umgang mit der Welt, son­dern auch meinen Umgang mit mir selb­st.

Unser Miteinander ist aus Macht gestrickt

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Spiel, Macht und Wirklichkeit – Virtualität

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Demokratische Kultur

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Freundschaft und Philiatopie

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Virtualethik

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.